Blog-Artikel
per e-mail erhalten
abonnieren

Pretty young woman pregnant lying down

 

Was ist Achtsamkeit?

 

Achtsam zu sein bedeutet in einer bestimmten Art und Weise aufmerksam zu sein: mit Absicht, im gegenwärtigen Moment und ohne Beurteilung (Definition nach Jon Kabat-Zinn).

 

Eine Fähigkeit, mit der wir geboren werden, die vielen von uns aber im Laufe des Lebens abhanden kommt, die wir aber wieder erlangen können. Mit Ihrem Baby wird auch Ihr Achtsamkeits-Lehrer geboren. Babys und kleine Kinder sind auf wundervolle Art und Weise mit dem Hier und Jetzt verbunden. Um uns mit ihnen zu verbinden, ist es unabdingbar, im gegenwärtigen Moment zu sein. Das fällt uns mitunter schwer. Denn in unserer schnelllebigen Zeit sind wir es gewöhnt, „Multi-tasking“ zu machen, mit den Gedanken in die Vergangenheit oder in der Zukunft zu reisen und das Hier und Jetzt bestenfalls als Zwischenstation zu betrachten. Dabei geht uns etwas sehr kostbares verloren: das einfache SEIN oder etwas drastischer ausgedrückt das Leben selbst.

 

Jon Kabat-Zinn beschreibt Achtsamkeit als „Liebesbeziehung: mit dem Leben, mit der Wirklichkeit und unserer Vorstellungskraft, mit der Schönheit unseres eigenen Seins, mit unserem Herzen und Körper und Geist- und mit der Welt.“ Hört sich überwältigend an? Ist es auch…!

 

Warum ist es überhaupt sinnvoll, einen Geburtsvorbereitungskurs zu machen und warum sollte Achtsamkeit darin eine Rolle spielen?

 

In Zeiten des Internets und gut bestückter Buchläden sind (fast) alle Informationen über das Thema Geburt jederzeit Freihaus verfügbar. Ich will in diesem Kurs keine weiteren mehr oder weniger interessante Informationen vermitteln, sondern die werdenden Eltern darin unterstützen, die Verantwortung für ihr Geburtserlebnis in die eigenen Hände zu nehmen und sich körperlich und geistig so gut wie möglich darauf vorzubereiten.

 

Ein Schwerpunkt dieses Kurses liegt auf dem Umgang mit den körperlichen und mitunter auch seelischen Schmerzen sowohl in der Schwangerschaft als auch unter und nach der Geburt. Die Teilnehmenden lernen dabei eine neue Art, Schmerzen und Angst zu begegnen zu verringern. Diese Fähigkeiten können zu komplikationsärmeren und schnelleren Geburtsverläufen beitragen und sind ganz sicher nicht nur für die Geburt sondern das ganze Leben lang von Nutzen.

 

Die werdenden Eltern lernen, ihre eigenen Bedürfnisse besser wahrzunehmen und zu kommunizieren. Durch die Achtsamkeits-Praxis verringert sich der Stresslevel nachweislich, was sich positiv auf die Gesundheit von Mutter und Kind auswirkt und natürlich auch auf die des werdenden Vaters.

 

Die Bindung zwischen Eltern und Baby wird gestärkt, das Hineinwachsen in die Elternschaft unterstützt. Themen wie Stillen und Wochenbett werden im Licht der Achtsamkeit betrachtet.

Die werdenden Eltern erfahren alles, was sie über die Geburt und das Leben mit einem Neugeborenen wissen müssen.

 

Die Teilnehmenden werden darin unterstützt, eine eigene formale Achtsamkeits-Praxis aufzubauen, die weit über die Zeit des Kurses hinaus gehen kann. Dadurch können die Teilnehmenden dauerhaft ruhiger und gelassener, gesünder und glücklicher werden.

Anmeldung und weitere Informationen:

Ein Kurs mit Cordula Exner (Hebamme) und Anne Hackenberger (Achtsamkeitslehrerin) Ein innovatives Programm, das auf wegweisenden Forschungsergebnissen aus der Neurowissenschaft, der Achtsamkeitsforschung und der Körper-Geist-Medizin basiert.

 

Anne Hackenberger | Tel: 01515 9235704  | 03334 2717807

info@neue-wege-mit-kindern.de

 

Weitere Informationen unter:

http://www.neue-wege-mit-kindern.de

www.neue-wege-mit-kindern.de

www.mindfulbirthing.org

 

 

kindsstoff

 

kindsstoff – 100% bio | 100% fair | 50% günstiger

Mit kindsstoff, bekommst du nicht einfach nur ein Kleidungsstück, sondern eine ganz besondere Idee. kindsstoff stellt alle Produkte ökologisch und sozial korrekt mit ganz viel Liebe her und verzichtet dabei gänzlich auf die Verwendung schädlicher Zusatzstoffe und Chemikalien.

Das Beste daran: zu unschlagbaren Preisen. kindsstoff nennt das Kindermode mit Liebe, Köpfchen und System.

kindsstoff. Kompromisslos gut.

Stell Dir vor Du würdest die Kleidung Deines Kindes selbst herstellen. Was würdest Du tun? Nur die besten Materialien auswählen? Darauf achten, dass alles frei von gesundheitsschädlichen Substanzen ist? Sicherstellen, dass Dein Kleidungsstück ökologisch und sozial korrekt gefertigt wird?

Sehr gut, genau so hat es kindsstoff auch gemacht und mit der Einhaltung der strengen Vorgaben des ‘Global Organic Textile Standard’ sichergestellt, dass Du Dich auch tatsächlich darauf verlassen kannst.

kindsstoff. Online only.

kindsstoff hat sich zum Ziel gesetzt, gute Kinderkleidung endlich für alle bezahlbar zu machen. Dafür geht das Unternehmen neue Wege, lässt den Einzelhandel außen vor und spart auf diese Weise die üblichen Handelskosten ein. Als Marke, die ausschließlich im eigenen Online- Shop erhältlich ist, kann kindsstoff die Handelspreise um bis zu 50% unterbieten. Warum also weiterhin zu viel bezahlen?

page1image12032 page1image12192 page1image12352 page1image12512 page1image12672

Alle Kindsstoffe sind nicht nur bio, fair und nachhaltig, sondern auch noch ganz schön stylisch. Weg von der langweiligen naturfarbigen Bio- Kleidung hin zur farbenfrohen Kindermode, die Erwachsenen ein gutes Gewissen beschert und Kindern gefällt.

Kinder wachsen, ihre Kleidung jedoch nicht.

Für dieses unumgängliche Problem hat kindsstoff mit seinem ZWEI.NULL-Ansatz nun die Lösung gefunden. Als erstes Unternehmen nimmt kindsstoff jedes seiner verkauften Kleidungsstücke im Rahmen seines ZWEI.NULL-Ansatz kostenlos wieder zurück und bedankt sich hierfür mit einem Rabatt von bis zu 20% auf den gesamten nächsten Einkauf. Die zurückgesendeten Kindsstoffe werden schließlich entweder an SOS-Kinderdorf e.V. gespendet oder aber als gebrauchte ZWEI.NULL- Artikel zu günstigeren Preisen ein zweites Mal im Kindsshop verkauft. So schont dieser Ansatz die Familienkasse und tut nebenbei auch noch eine ganze Menge Gutes.

Schaut doch einfach einmal vorbei und überzeugt euch selbst! Und mit dem Gutscheincode TRAGZEIT123 bekommt ihr noch einen 5 Euro Einkaufsgutschein ohne Mindestbestellwert.

www.kindsstoff.de

www.facebook.de/kindsstoff

https:// twitter.com/kindsstoff

page2image9560 page2image9720 page2image9880 page2image10040 page2image10200 page2image10360 page2image10520 page2image10680 page2image10840

Foto: Mandy Karow Fotografie für TRAGZEIT

So, das Baby haben wir. Für das Tragen haben wir uns entscheiden. Und ein Tragetuch soll es nicht sein, sondern eine Tragehilfe. ABER WELCHE???

Und jeden Tag, den wir im Internet recherchieren wird die Auswahl nicht kleiner und eindeutiger, sondern immer schwieriger. Die Hersteller versprechen uns, in ihrer Tragehilfe können wir unser Baby direkt nach der Geburt und dann bis zum Hochschulabschluss ohne Rückenprobleme tragen. Die Hebamme meint, sie hätte die einzig wahre Trage. Meine Mutter rät mir ganz vom Tragen ab. Das kann doch nicht gut für den Rücken sein. Und meine zwei Physiotherapeuten-Freundinnen sind sich auch nicht grün bei dem Thema.

Ja wie soll ich denn da als Mama eine Entscheidung treffen können? Und mein Mann, der soll damit auch noch tragend mit dem Baby die Welt erobern…

Ich bin Monique, mittlerweile seit fast 10 Jahren Trageberaterin im Hauptberuf. Ich kenne die Schwierigkeiten der Eltern bei der Frage nach der Trage. Und ich kann sagen, ich verstehe Eltern nur zu gut, ging es mir doch auch nicht anders.

Meine älteste Tochter ist mittlerweile über 10 Jahre alt und damals (wenn man das so sagen kann), war die Auswahl wirklich noch gering. Mittlerweile hat sich viel getan auf dem Tragehilfen Markt und Eltern haben wirklich eine ganz große Auswahl. Bei Tragetüchern hat sich das auch nicht anders entwickelt. Zum eigenen Tragetuch zu finden ist auch nicht leichter. Aber das soll hier nicht Thema sein.

Nach so vielen Jahren hat sich glücklicherweise eine Sache eben nicht geändert. Nämlich, die ganz stinknormalen Anforderungen, die alle Eltern an eine Tragehilfe stellen können, wenn sie auf der Suche nach einer sind. Und die kann ich euch hier ganz flux erläutern.

Los gehts:

 

1. Anhock Spreiz Haltung

Die wird euch immer wieder begegnen, wenn ihr euch mit dem Thema Tragen, Tragetuch oder Tragehilfe befasst. Warum? Na weil das echt wichtig ist. Bei der Anhock Spreiz Haltung kann sich die Hüfte Deines Babys optimal entwickeln. Sie sorgt nämlich dafür, dass die Beinchen in der Stellung gehalten werden, die diese unterstützt. Das ist gegeben, wenn der Steg der Tragehilfe zwischen den Beinen Deines Babys von Kniekehle zu Kniekehle geht.

Foto: Mandy Karow für TRAGZEIT

2. Material am Rücken des Kindes

Damit sich nicht nur die Hüfte physiologisch entwickeln kann, sondern auch der Rücken des Kindes, ist es wichtig, dass der Rücken gut gestützt wird. Das passiert, wenn sich das Material eng um den Rücken schmiegt und dabei trotzdem die natürlich Form des  Rückens ermöglicht. Du erkennst das, wenn der Rücken Deines Babys auch nicht beim Schlafen in sich zusammensackt. Beachte bitte auch immer, die Trage fest genug einzustellen. Denn die Kinder sacken auch bei tollen Tragen zusammen, wenn die Trage zu locker eingestellt ist.

 

3. Höhe des Rückenpaneels

Was ist das denn??? Das Rückenpaneel ist einfach nur der Stoff unten vom Hüftgurt bis nach oben zum Nacken Deines Kindes. Klingt unspektakulär, aber ein zu langes oder zu kurzes Rückenpaneel kann echt nervig sein. Ist das Paneel nämlich zu lang, versinkt Dein Kind in der Trage, es kann den Kopf nicht mehr selbständig drehen und wird völlig zurecht unruhig. Ist es zu kurz, wird der Kopf Deines Babys nicht ausreichend gestützt. Was Du vorne noch mit Deinen Händen ausgleichen kannst, wird beim Rückentragen echt unangenehm. Daher ist es optimal, wenn Du dieses Paneel in der Höhe verstellen kannst, am besten stufenlos. So kann Dein Baby, egal wie groß es ist, seinen Kopf frei bewegen, während er gleichzeitig ausreichend gestützt wird.

 

4. Komfort für alle Beteiligten

Hier kann ich mich total kurz halten. Beim Tragen soll es Dir und dem Baby gut gehen. Daher ist es enorm wichtig, dass es für euch beide bequem ist. Kein Zwicken und Kneifen. So ist es möglich auch über Stunden gemeinsam tragend den Alltag zu verbringen.

 

5. Nicht mit den Blick nach vorn.

Viele Eltern berichten, dass es nun Zeit sei etwas zu ändern, denn ihr Baby möchte beim Tragen endlich mehr sehen, wo es jetzt auch immer mehr Wachzeiten zum Beobachten im Tragetuch nutzt um die Umgebung zu erkunden. Spitzfindige Hersteller dachten sich, sie kommen den elterlichen Wünschen nach, indem diese ihre Kinder ganz einfach umgedreht, also mit dem Blick nach vorne tragen können. Nicht bedacht haben sie dabei den hier wichtigen oben unter 1 erwähnten Punkt. Die Anhock-Spreiz-Haltung. Die ist so nämlich bisher nicht möglich. Was auch nicht vergessen werden darf ist, dass es auch den Kindern wichtig ist, sich beim Tragen zurückziehen zu können. So schützen sie sich nämlich vor Überreizung. Wird es ihnen zu viel, kuscheln sie sich einfach an die tragende Person und schlafen meist sogar ein. Beim Tragen mit dem Blick nach außen ist das kaum möglich. Das Tragen erleichtert euren Alltag, beim Tragen mit dem Blick nach vorn und die dadurch hervorgerufene Überreizung sorgen leider oft dafür, dass die Kinder nach dem Tragen ( oft abends) schreien und schlechter in den erholsamen Schlaf finden. Für Babys ist die Welt riesig und viele Eindrücke bedeuten neue Welten und diese müssen erst erschlossen werden. Das Tragen ohne Rückzugsmöglichkeit ist für Dich vergleichbar mit einem Tag in einem Vergnügungspark. Und wir wissen alle, wie sich da abends beim Einschlafen die Eindrücke widerspiegeln, wenn in unserem Kopf die Achterbahnen weiterfahren.

FAZIT:

Um das Ausprobieren kommt ihr nicht herum. Denn den Komfort könnt ihr in keinem Onlineshop der Welt erspüren. Daher lohnt sich eine Trageberatung vor Ort. Wir bieten euch den Service der Vermietung. So habt ihr immer die Möglichkeit mit der Variante, egal ob Tragetuch oder Tragehilfe zu tragen, die gerade optimal für euch ist. Außerdem können wir im Vorfeld mit euch eine Vorauswahl treffen. Die viele Beratungserfahrung macht sich hier bemerkbar.

 

Nun sind sie da die dicken Schneeflocken und die Rodelbahnen, bereit um von Schlitten befahren zu werden, die die Pisten hinunter sausen. Der Winter färbt Kinderbäckchen rot und verursacht auch so manche Schnupfnase. Auch uns hatte es in der letzten Woche etwas umgehauen. Es fing wie immer mit dem Kratzen im Hals an und verpasste uns über Nacht einen ollen Schnupfen und nervigen Husten.

Und nun? Gibt es ECHTE Alternativen zu Chemiekeulen und Tabletten? Uroma hatte doch sicher auch ihre Ideen und Lösungen wenn Opa wieder anfing zu Husten.

Und ja, da fiel es mir auf. Immer mehr nehmen wir Dinge mit Beipackzettel, dabei gibt uns der Kühlschrank und auch das Draussen selbst sicher eine Menge Möglichkeiten gegen fiese Viren und Bakterien anzugehen,  wenn es einen dann erwischt hat. Grundsätzlich glaube ich aber auch, dass wir eine Menge garnicht erst bekommen, wenn wir wirklich fit sind und so eine fette Firewall gegen Bakterius und seine Kumpels errichtet haben. Aber nun hatten wir den Salat. Die “Nupfnase” war da und ging uns mächtig auf die Nerven.

Ich denke, dass viele Hausmittelchen wie Nasenspülungen und Inhalationen echt helfen. Aber bis ich dazu greife, muss der Leidensdruck schon echt hoch sein. Auch mit meiner Triefnase fühle ich mich noch verhältnismäßig fit, will weiter raus gehen. Ich suchte also nach etwas Schnellem, quasi nebenbei. Ja, ich weiss, vielleicht wollte mir mein Körper mit einer Erkältung auch zeigen, dass ich mal wieder einen Gang zurückschalten soll, mich aufs Wesentliche konzentrieren. Aber ich hatte Dinge vor, auf die ich mich richtig gefreut habe, darauf wollte ich nicht verzichten. Also habe ich morgens fein Zwiebeln geschält und geschnitten. Durch die Senföle und Lauchöle  läuft nämlich die Nase….und die Würfel kamen über den Tag in ein Schraubglas und abends wieder ohne den Deckel neben das Bett. Die Zwiebelsäfte lassen die Schleimhäute abschwellen. Generell könnt ihr einfach ganz viel rohe Zwiebeln und Knoblauch essen, die wirken hoch-antibiotisch und entzündungshemmend! Außerdem sehr wirkungsvoll sind auch Senf und Meerettich. Reichlich gegessen helfen sie auch bei starken Nebenhölenentzündungen. Hierzu müsstet ihr die Dämpfe einatmen. Ich schmiere mir bei starkem Schnupfen immer etwas Senf auf die Nebenhölen (nicht unbedingt den schärfsten nehmen ;) ). Das brennt zwar etwas, aber durchblutet auch die Haut sehr stark und durch das zusätzliche Einatmen, löst sich der Schnief. Wem der Geruch von  Zwiebel und Co einfach zuwider ist ( mir ging es auch mal so), der kann sich mit Duftölen in der Aromalampe  helfen. Klar, es gehen fertige Aromamischungen, aber einfaches Thymianöl tut es auch. Wer keine Aromalampe hat, kann die Tropfen auf ein Taschentuch geben und dann Nachts neben sich aufs Kopfkissen legen. Bei wem der Leidensdruck echt so hoch ist, dass Nasenspülungen in Frage kommen, kann Salzlösungen nutzen. Hier ist jedoch Vorsicht geboten, denn der Salzgehalt muss gut abgestimmt sein. Zu viel davon und eure Nasen werden noch trockener – zu wenig und es kann unangenehm brennen. Vorteil: die Mischung eignet sich auch perfekt zum Gurgeln bei Halsschmerzen.

Verbesserung bekommt ihr aber auch schnell, wenn ihr mal schaut, wie trocken eurer Raumklima ist. In trockenen Räumen trocknen logischerweise auch die Schleimhäute schnell aus. Feuchte Tücher auf der Heizung sind super, um die Luftfeuchtigkeit zu erhöhen. Und was auch wunderbar funktoniert ist, wenn ihr ausreichend trinkt. Auch das hält die Schleimhäute, die ja jetzt eh schon gereizt sind, feucht, so das sich der Schleim besser lösen kann. Soviel zum Schnupfen, der geht ja auch gerne mit einem Husten einher.

 

Rezepte:

 

Nasenspülung:

  • ½ Tl reines Meersalz in ¼ l lauwarmem Wasser auflösen und entweder in einer Nasendusche verwenden, mit einer Pipette in die Nase träufeln oder einfach in die Nase ziehen (ein Nasenloch nach dem anderen).

 

Majoranbutter

  • frischen Majoran hacken und über nacht in 2 EL Butter einlegen. Am nächsten Tag auf die Brust schmieren.

Hustensaft

  • Eine große Zwiebel schälen und in Stücke schneiden, mit 1-2 El Honig  ( Bei Kindern unter 12 Monaten unbedingt den Honig durch Zucker, Zucker oder Agavendicksaft austauschen)bedecken und über einige Stunden ziehen lassen. Der Saft wirkt auch bei Schnupfen, da die Zwiebeldämpfe aufsteigen!

 

Schnupfbalsam

  • Bienenwachs (gibt´s in der Apotheke), Olivenöl, Thymianöl.
    Das Olivenöl (50 ml)   und Bienenwachs ( 7 Gramm) im Wasserbad erhitzen. Wenn Beides aufgelöst ist, Thymianöl dazu geben und in Behälter füllen.
    Den Balsam auf die Nasenflügel und Brust reiben.

Halsschmerzen:

  • Ein kleines Stückchen Ingwer über einige Stunden in eine Backentasche legen oder

  • Ein Kohlblatt (es eignen sich alle Sorten dafür, nur der Rote kann färben!)auf die schmerzenden Stellen binden und mit einem Schal fixieren.

 

 

.

 

Stellt Fragen und akzeptiert die Antworten

Bei uns gibt es in den Ferien für die Kinder die wunderbare Möglichkeit an einem Mitmachzirkus teilzunehmen. Wir Eltern malen uns da süße Kindergrüppchen aus, die sich in Jonglage, Akrobatik und Tellerbalancieren üben.

Heute morgen wachen unsere kleinen Akrobaten aus der traumgefluteten Nacht auf und sind der Meinung: “Wir gehen heute nicht hin. Wir haben Ferien und können machen was wir wollen!”, soweit der Slogan.

Und nun stehen wir Erwachsenen da, so ganz ohne eigene Ferien oder Urlaub. Wir müssen heute echt unsere Arbeit schaffen. Gestern Abend hätten wir sicher noch Alternativen für die Kinder finden können. Da meinten sie aber, sie freuen sich auf die Angebote heute. Daher waren wir froh, dass der heutige Tag in “Sack und Tüten” ist.

“Sei konsequent”, höre ich in Gedanken meine alte Großmutter sagen, die immer Wert auf ordentliche Abläufe gelegt hat. um Haushalt, Kinder und Co unter einen Hut zu bekommen. Au ja, ordentlicher Ablauf. Das brauche ich heute eigentlich um mit meiner Arbeit voran zu kommen. Ich will einen Artikel für unseren Blog  schreiben, die Steuererklärung muss gemacht werden und ein Video für meinen Youtubekanal muss veröffentlich werden, an dem ich seit gestern Abend arbeite. Meine Oma würde die Kinder “zwingen”, immerhin waren sie gestern noch dafür. Aber das fühlt sich nicht gut an.

 

Ich mache den Akrobaten klar: “ Ich habe hier heute einen Kurs, wir können also nicht unten im Kursraum Ferienspiele spielen. Um 12:30 Uhr kommt eine Mutter mit Baby zu einer Trageberatung. Die Praxis der TRAGZEIT darf also auch nicht als Spielzimmer benutzt werden. Oben ist der Büroalltag mit all den Zetteln.” Das haben wir gestern extra nicht gemacht, um euch  Kindern freie Flächen zum Spiel zu geben” Und wir wollten die “Zettelwirtschaft” erledigen, wenn die Akrobaten eben Zirkus auf dem Plan haben. “Es gibt nur einen Raum, der frei wäre und da müsstet ihr echt leise sein und das für 5 Stunden. Ich weiß nicht, ob ihr das echt wollt?!”, argumentiere ich. Da schießt es aus Töchterchens Argumentenkiste: “Wir könnten doch zur Uroma gehen”. Auja, eben zu jener, die ich eben noch im Ohrenkopfkino zur Konsequenz mahnen hörte.
Bereits dem Zeitdruck verfallen (da war es wieder, siehe gestriger Post), biete ich an, die Uroma zu fragen. Ich war mir sicher, sie würde keine Zeit haben, auf drei aufgedrehte Kinder im Alter von 5 -10 Jahren, die sich zur Aufgabe gemacht haben Passanten zu erschrecken. Außerdem würde sie sicher noch garnichts zum Mittagessen vorbereitet haben und sowieso wäre alles sicher total kompliziert. “Wir rufen sie an”, schlägt die mittlere Tochter vor und alle Kinderköpfe nicken. Ich gebe mich geschlagen. Sollen sie doch anrufen. Mein Vater hat heute Geburtstag, Oma wird bestimmt einen Kuchen fürs Kaffeetrinken und einen Salat fürs Abendessen vorbereiten und hat keine Zeit für die Akrobaten (ich hätte ja immernoch gerne, dass sie in den Mitmachzirkus gehen).
“Oma, wir sind drei Kinder. Wir wollen zu Dir und auch garkeine Süßigkeiten und auch garnicht fernsehen. Wir wollen einfach draußen Spielen…”

Tja, und dann passierte es: “Klar Kinder, kommt rüber. Ich mache euch zum Mittagessen Kartoffeln mit heißer Butter, okay!?!”.

“Jaaaaaaaa, tönt es aus glücklichen Kindermündern, während sie sich schon ihre Sachen raussuchen, um in Omas Garten ihr Unwesen zu treiben”.

Und nun sitze ich hier, schreibe meinen Blogartikel und beginne gleich das Video…. in der Hoffnung, dass bei Uroma alles tutti ist.

Und was lernen wir daraus? Wenn wir den Kindern Fragen stellen, können die Antworten unterschiedlich sein. Und so kann es anders kommen, als wir denken.

Geben wir Optionen, können alle die Lösung der Kinder sein, wenn auch nicht unbedingt unsere. Ich bin gespannt auf nachher…was nehmen die Akrobaten mit aus dem heutigen Tag?

 

Da war er der Moment. Meine Grenze war nicht nur erreicht, sondern ganz klar überschritten. Meine Tochter steht schnaubend mit den Händen in die Hüften gestützt vor mir. Sie will sofort das Kleid aus echten Rosenblüten, welches sie auf der Tüte eines Drogeriemarktes gesehen hat, und zwar pronto. Da ich aber nicht in der Lage bin aus Rosenblüten wallende Ballkleider zu zaubern, geschweige denn zu nähen, steht sie nun vor mir. Wütend und auch mit Worten eindeutig aussagekräftig, was meine Schuld an dieser Unfähigkeit angeht. Ist ja auch alles nicht so schlimm. Aber wir haben, und da übernehme ich auch echt die Verantwortung für, einen straffen Zeitplan. Wir müssen zur Post, zum Einkaufen, brauchen noch Gummistiefel und dies alles bis 16:00 Uhr. Da kommt nämlich die Uroma pünktlich mit der Bahn und will die große Schwester für die Ferien abholen. Und der Großen  fehlt noch die Zahnbürste für den Oma-Urlaub. Die Bisherige wurde gestern vom kleinen Bruder benutzt um draußen den Matsch aus dem Baggerauto zu fischen. Das Ding musste wirklich unbedingt sauber gemacht werden und ich habe ja auch vorgeschlagen, dass sich Zahnbürsten da besonders gut machen. Soweit zu den Verkettungen, die uns jetzt diesen straffen Zeitplan beschert haben.

Ich weiß nicht mehr weiter. Verstehen kann ich sie ja, das Blütenkleid  sieht echt schön aus, würde ich auch anziehen, zur nächsten Elternversammlung oder so ;-) Aber jetzt weiß ich keine richtige Lösung. Zumal sie gerade auf stur schaltet und keine meiner vorgeschlagenen Alternativen für sie denkbar und umsetzbar sind.

 

Ihr kennt das. Vielleicht mit mehr oder weniger ungünstiger Verkettungen. Und dann stehen Du und ich da und überlegen, wie wir nun authentisch reagieren sollen, wo wir doch gerade kurz vor einer innerlichen Explosion stehen. Und gleichzeitig wollen wir ja auch nur gute Eltern sein. Damit wir uns selbst wohl fühlen ist es wichtig, dass auch unsere Grenzen gesehen und gewahrt werden und wir das Recht haben sie zu kommunizieren. Wir müssen mit den Kindern immer leise und einfühlsam reden und gleichzeitig authentisch sein, heißt es in den schlauen Ratgebern. Nee, bei meinem Naturell klappt das nicht gleichzeitig. Nun sagt so mancher: “Halst euch nicht so viel auf. Schafft Freiräume für die Entfaltung für jeden Einzelnen. Dann kommt ihr garnicht erst in diese Situationen”.

Ja….oooooohm. Aber dennoch kommen wir doch alle immer wieder in diese Situationen. Und jetzt brauche ich einen inneren Kompass der mir genau bei diesen den Weg zeigt. Und zwar so, dass ich abends vor dem Einschlafen nicht mit schlechtem Gewissen im Bett liege, wenn ich den Tag Revue passieren lasse.

 

Daher meine Gedanken dazu:

Für alle zum Mitschreiben. Wir sind alle nur Menschen. Wir sind alle unterschiedlich belastbar. Wir wollen alle das Beste für uns, unsere Kinder und Mitmenschen.

Dabei stoßen wir immer wieder an unsere Grenzen.
Die gute Nachricht: die erkennen wir nur, wenn sie überschritten werden. Es ist also wichtig, dass unsere Kinder und andere uns immer mal wieder in den Wahnsinn treiben mit ihren utopischen Wünschen, wilden Bastelattacken, 5 Minuten vor dem Schwiegermutterbesuch und ihren 1000 anderen Ideen, die sie ja auch zu unseren ganz besonderen Kindern oder Mitmenschen machen, wenn wir mal ganz ehrlich sind. Ach Mensch, so viele Dinge, die uns im Nachhinein zum Schmunzeln bringen, uns in diesem Momenten aber an den Rande des Nervenzusammenbruchs getrieben haben. Und krawumm lernen wir sie kennen, unsere Grenzen und unsere ungeschonte Belastbarkeit. Und genau in diesem Moment ist es echt praktisch, wenn wir uns nicht darüber ärgern, warum wir das nicht hinbekommen, sondern tatsächlich wertschätzen was uns gerade passiert, wenn auch oft erst nach ein paar Minuten oder Stunden. Denn wenn wir unsere Grenzen kennen (-lernen), können wir uns selbst schützen (lernen).

 

In meinem Fall bleibt es dabei. Aus Rosenblüten kann ich keine Ballkleider zaubern. Das ist meine Grenze.

Family hands on team

In der letzten Woche hatte ich supernetten Besuch. Wir sprachen über die Beutreuungssituation unserer Kinder und kamen dann schnell auf die Situation von Kindern allgemein.

Ein Beispiel von vielen:  Eine Kita plant den Essensversorger zu wechseln, weil Unzufriedenheit (bei den Eltern?) herrscht. Auf der Suche nach einem neuen Anbieter durften die Eltern die Essen verschiedener Anbieter probieren. Da wurde ein riesen Aufwand gemacht, die Eltern mussten sich Zeit nehmen, Listen ausfüllen usw.  Die Kinder selbst probierten das Essen nicht und hatten keine Möglichkeit Entscheidungen zu treffen.

Der Sohn einer Bekannten ging zur Schuluntersuchung. Die beim Gesundheitsamt war schon erledigt und der Junge zeigte sich als kognitiv normal entwickelt. Im Gespräch mit der Direktorin der baldigen Schule erklärte der Junge, er wolle noch ein Jahr in seinen Kindergarten gehen. Er habe Angst vor der Schule und will erst noch im Kindergarten lernen, weil ihm das viele Rausgehen und auch der Mittagsschlaf wichtig sind. Das Kind wurde wenige Monate später eingeschult, gegen seinen Willen. Schule macht ihm bis heute keinen Spaß.

Für mich sind das klassische Beispiele, wie wenig wir unseren Kindern vertrauen, ihnen zutrauen und wie wir uns Abmühen, um dann im eigenen Burnoutstrudel wegen Zeitmangel und Druck aus allen Ecken, langsam psychisch zugrunde gehen.

An der einen Ecke trauen wir den Kindern nicht einmal zu, dass sie entscheiden können, was ihnen schmeckt und ihrem Körper gut tut und völlig selbstverständlich und von unserer Seite nicht hinterfragt, muten wir ihnen tatsächlich Systeme zu, die sie stark machen sollen, sie aber letztendlich nur in ihrem Willen brechen, obwohl sie diesen Systemen selbst nie zugestimmt haben.

Was ist da los???

Immer wieder fällt die Aussage: “ Jeder muss mal…” oder “ Später werden sie auch nicht immer…!”. Sorry, auch das sollen Kinder nicht entscheiden können? Wir entscheiden jetzt schon, dass sie sich später in die Zwänge geben sollen, aus denen wir es oft nicht geschafft haben auszubrechen und die uns nun selbst krank machen.

Jesper Juul schreibt, Kinder sind kompetent. Mittlerweile gibt es einen beträchtlichen Teil an Leuten, die die Bücher von ihm lesen. Aber irgendwie habe ich immer wieder das Gefühl, sobald die Kinder ein Alter erreicht haben (oft so zwischen 3 und 4 Jahren) ist alles vergessen, was in diesen Lektüren steht.  Für uns sind Babys oft fragwürdige Wesen, die unserer Sprache nicht mächtig sind, weswegen wir zur eigenen Aufklärung literarische Manöver fahren, um irgendwie durch diese schwere Zeit zu kommen. Sind sie dann so langsam im eloquenten Alter, wo sie ausdrücklich ( und für einige endlich) sagen was sie brauchen und es nicht mehr nur durch einfache Laute, Grunzen, Winden  oder Schreien äußern, erkennen wir ihnen die Aussagekraft wieder ab. Auf einmal können sie auch nicht mehr entscheiden, ob das Essen okay ist und schmeckt, oder ob sie in die Schule gehen wollen oder lieber noch ein Jahr Kindergarten für ihre Reifung benötigen. Wir treffen ihre Entscheidungen und in der Pubertät dann, halten wir sie für unselbständig und maßlos egoistisch. Verkehrte Welt kann ich da nur sagen. Wir müssen Kindern vertrauen und mit ihnen in authentische Beziehungen gehen. Tun wir dies ganz aufrichtig und von Anfang an, ersparen wir uns und auch unseren Kindern viele Steine, die von außen und sonst durchaus auch von uns in den Weg gelegt werden.

Ich war vor kurzem bei einer Veranstaltung auf der Remo H. Largo über den Lernerfolg von Kindern sprach. Es wurden Studien aufgeführt, die sicher plausibel und durchdringlich waren. Es wurden Themen angerissen die durchaus wichtig und unbedingt Ernst zu nehmen sind. Sinngemäß kam heraus, dass wir die Natur des Kindes und die Individualität des selbigen sehen müssen. Dann werden wir ihnen den Lernerfolg bescheren können, den sie brauchen.

Mir drängte sich eine einfache Frage auf. Nicht in einer Passage kamen Kinder zu Wort. Wir reden immer über Kinder aber zu wenig mit ihnen. Und wenn wir mit ihnen reden, hören wir ihnen dann richtig zu? Kinder können uns von Geburt an sagen was sie brauchen, wann sie Hunger haben oder in den Körperkontakt gehen wollen.

Kinder wollen nicht nur gesehen, sie wollen auch gehört und dabei ernstgenommen werden.Daran ändert sich nichts, wenn sie das Kleinkindalter verlassen.

Wir müssen anfangen ganzheitlich zu denken. Ja, auch ich habe da meine Baustellen. Das merke ich immer wieder. Wir haben viel verlernt und vergessen. Und genau deshalb ist es so wichtig sich zu besinnen und sich wieder auf den Weg zu machen, zurück zu unseren Kindern.

 

500-Abonnenten

500 Abonnenten TRAGZEIT Video

Ein Youtube Kanal, der alle wichtigen Trageanleitungen fürs Tragetuch und neue Babytragen vorstellt, und gleichzeitig über alle wichtigen Themen rund ums Thema Elternsein informiert. Das ist unsere Idee. Und ihr seid schon jetzt, wo wir erst wenige unserer vielen Ideen verwirklicht haben dabei und abonniert, um immer auf dem Laufenden zu sein.

Am liebsten würde ich mich bei euch allen ganz persönlich bedanken. Unser Youtube Kanal TRAGZEIT kommt total toll bei euch an.
Wir haben noch einige tolle Projekte geplant und werden in Zukunft mit noch mehr Infos und Bildern auf euch warten.

Wir wollen euch auch in Zukunft weiter informieren und auch aufklären über brisante Themen. Denn unsere Themen sind auch welche, die kontrovers diskutiert werden. Wir scheuen uns nicht davor.

Aber jetzt wollen wir jeden einzelnen Abonnenten feiern und euch etwas zurück geben. Ihr könnt etwas gewinnen. Ein Geschenk, das von Herzen und von TRAGZEIT kommt *gg

500 Abonnenten TRAGZEIT Video

 

 

Jungs-schieben-Kampagne

Jungs schieben – Männer tragen

Mit unserer neuen Kampagne tragen nun auch Väter ihre Babys im Alltag mehr und ganz ohne schlechtes Gewissen im Tragetuch oder der Tragehilfe.

Wie können wir es schaffen, dass auch bei den Vätern das Tragen mit dem Tragetuch noch mehr ankommt? Oder eben generell bei den Männern. Denn da ist bei uns derzeit das Tragen noch zu wenig angesagt.
Na logo, wir nehmen einen waschechten Tragepapa und zeigen der Herrenwelt, dass nun das Tragezeitalter der coolen Väter gekommen ist.

Schluss mit “nur in der Wohnung tragen” oder “wenn mich Jemand sieht”.

Der coole Daddy von heute kann die Wickelkreuztrage und kennt den Unterschied zwischen Manduca und der Fräulein Hübsch Babytrage.

Denn er geht zur Trageberatung und lässt sich zeigen, worauf es beim Tragen ankommt.

Ja, tragen ist MÄNNLICH!!! Hier könnt ihr eure Muckis unter Beweis stellen…naja….. das Tuch verteilt halt das Gewicht optimal auf eurem Körper. Und so schwer sind die Babys dann doch wieder nicht.

Aber es ist absolut natürlich und gesund, fürs Baby und für den Tragenden.

Von daher starten wir nun offiziell unsere Kampagne JUNGS SCHIEBEN – MÄNNER TRAGEN.

Wenn auch ihr wollt, dass Tragen etwas für JederMANN ist, dann teilt unsere Beiträge und macht das Tragen auch in der Männerwelt salonfähig.

Und für die Männer die sich noch unsicher sind: passt bei TRAGZEIT kannst Du das Tragetuch oder die Tragehilfe auch mieten.

www.TRAGZEIT.de

 

Gewalt unter der Geburt ist unnötig

Roses Revolution Day gegen Gewalt in der Geburtshilfe

 

Am 25. Nevomber war weltweit der Roses Revolution Day.

Ein Tag, der sich explizit und weltweit an die Kliniken wendet, die Geburtshilfe anbieten.

An diesem Tag haben Frauen die Möglichkeit, gegen Gewalt in der Geburtshilfe zu protestieren.

So haben überall auf der Welt Mütter vor den Kreißsaaltüren Rosen niedergelegt, um gegen das was ihnen widerfahren ist zu protestieren.

Liest man im Internet die Geburtsberichte von Müttern, so lesen erfahrene und wissende Menschen heraus, wie viel und wie oft mit den Entbindenden respektlos und wenig achtsam umgegangen wird.

Frauen sind unter der Geburt auf die emotionale Aufmerksamkeit und eine respektvolle Behandlung angewiesen. Das beeinflusst den Geburtsverlauf erheblich. Die WHO schreibt, dass eine Kaiserschnittrate über 15 % in einer Klinik nicht zu rechtfertigen ist. Wir können also davon ausgehen, dass die erhöhten Raten häufig auch mit dem Umgang mit den Frauen zu tun hat, denn die außerklinische Geburtshilfe liegt generell unter den Werten der Kliniken und ist bekannt dafür, dass auch der Umgang mit den werdenden Eltern eine große Rolle spielt. Weiterlesen »

Ältere Artikel »